WĂ€hlen Sie Ihr Land

W.E.B feiert JubilÀum

09.2019 - ZurĂŒck zur Übersicht

Namhafte GĂ€ste gratulierten dem Waldviertler Energiewendepionier

25 Jahre W.E.B, 20 Jahre als Aktiengesellschaft sind ein Grund zum Feiern. Daher lud die W.E.B. Partner und Wegbegleiter zum großen JubilĂ€umsfest ein. Die hochrangige GĂ€steliste wurde angefĂŒhrt von BundesprĂ€sident Alexander Van der Bellen sowie Landesrat Ludwig Schleritzko.

In seiner BegrĂŒĂŸungsrede wies der BundesprĂ€sident darauf hin, wie wichtig Unternehmen wie die W.E.B fĂŒr den Kampf gegen den Klimawandel sind: „Die Klimakrise ist hautnahe, fĂŒr uns alle schweißtreibende RealitĂ€t geworden. Da braucht es nachhaltig denkende und handelnde Unternehmen. Der Weg der W.E.B ist gekennzeichnet von Pioniergeist und Innovationskraft. Besonders beachtenswert ist die regionale Verankerung der W.E.B, die sie sich trotz ihres internationalen Wachstumes beibehalten hat. Dies macht mir Mut fĂŒr unsere Zukunft.“

Auch Ludwig Schleritzko imponierte die W.E.B: "Niederösterreich ist Vorreiter in Sachen Energiewende. Das wĂ€re aber nicht möglich, ohne Unternehmen wie die W.E.B, die hier investieren, Entwicklungen vorantreiben und Strom produzieren. Ich bin ĂŒberzeugt davon, dass man hier den richtigen Weg gegangen ist, der uns auch in eine erfolgreiche Zukunft fĂŒhren kann: Nutzen wir die Ressourcen, die vor unserer HaustĂŒr zur VerfĂŒgung stehen – den Wind, aber auch den Wald oder das Wasser!"

Die W.E.B-VorstĂ€nde waren ĂŒberwĂ€ltigt vom Zuspruch der GĂ€ste und sprachen ĂŒber die Erfolgsformel der W.E.B. „Wir sind selbst jeden Tag aufs Neue beeindruckt, welchen Werdegang die W.E.B die letzten Jahre hingelegt hat. Wir ĂŒbernehmen in der internationalen Energiewende eine fĂŒhrende Rolle und das auf Basis einer breiten BĂŒrgerbeteiligung. In unserer Arbeit steht der Mensch im Mittelpunkt und deshalb freut es uns, dass der Zuspruch zur W.E.B derart groß ist. Dies bestĂ€rkt uns in unserem Weg“, blickt CEO Frank Dumeier einerseits in die Vergangenheit, aber auch voller Tatendrang in die Zukunft.

CFO Michael Trcka ergĂ€nzt: „Der Erfolgsfaktor der W.E.B sind sicher die Mitarbeiter. Ohne sie wĂ€re der große Erfolg nicht möglich. Die Arbeit in unserem Team macht einfach Spaß und ich freue mich darauf, gemeinsam mit den Mitarbeitern, aber auch mit unseren Partnern und AktionĂ€ren eine Zukunft mit sauberer Energie zu gestalten.“

Anschließend hinterließen BundesprĂ€sident Alexander Van der Bellen und Landesrat Ludwig Schleritzko gemeinsam mit den W.E.B-VorstĂ€nden Frank Dumeier und Michael Trcka sowie Vertreter der HAK Waidhofen an der Thaya ihren Handprint, der symbolisch dafĂŒr steht, wie mit unserem eigenen Handabdruck Gutes fĂŒr unser Klima getan werden kann.

Danach ging es fĂŒr die rund 300 GĂ€ste ins Festzelt, wo ein ganz besonderer Gast auf sie wartete. Mit Ernst Ulrich von WeizsĂ€cker sprach ein international renommierter Umweltwissenschaftler ĂŒber die Klimakrise und welche LösungsansĂ€tze vonnöten sind: „Das Klima ist derzeit wohl das Problem Nummer eins und die Lösung ist vielfĂ€ltig. Es gehören die EntwicklungslĂ€nder miteinbezogen, wir mĂŒssen beginnen die Energie effizienter zu nĂŒtzen und Energie sowie CO2 mĂŒssen zukĂŒnftig teurer werden. Die wichtigste Antwort fĂŒr eine nachhaltige Zukunft ist jedoch die Erneuerbare Energie.“

Es folgte ein PodiumsgesprĂ€ch ĂŒber das eben gehörte Impulsreferat mit Ingmar Höbarth (Klima- und Energiefonds), Peter PĂŒspök (Erneuerbare Energien Österreich) und Stefan Moidl (IG Windkraft). Danach sorgten mit FirmengrĂŒnder Andreas Dangl, Hans Winkelmeier (Energiewerkstatt Verein) und Max Wachter (Grundbesitzer der ersten W.E.B-Anlage) die „Menschen der ersten Stunde“ fĂŒr nostalgische und amĂŒsante Anekdoten rund um die GrĂŒndung der W.E.B und die Errichtung ersten W.E.B-Anlage in Michelbach. Den Abschluss bildeten Nils de Baar (Vestas), Theodor Zillner (BMVIT), Wilhelm Rasinger (Interessensverband fĂŒr Anleger) und Georg Schöppl (Österreichische Bundesforste). Sie blickten gemeinsam mit Frank Dumeier und Michael Trcka in unsere Energiezukunft und damit in die Zukunft der W.E.B.

Beim gemĂŒtlichen Ausklang waren sich alle einig: Die W.E.B wird auch in Zukunft ihren Weg fĂŒr eine Zukunft mit sauberer Energie erfolgreich gestalten.