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Neujahrsempfang 2018

01.2018 - ZurĂŒck zur Übersicht

W.E.B neuerlich auf dem Weg zum besten Jahr der Unternehmensgeschichte

Der diesjĂ€hrige Neujahrsempfang stand ganz im Zeichen der neuen Produktionsrekords 2017 und den aktuellen Entwicklungen des Aktienpreises. Frank Dumeier und Michael Trcka blickten zurĂŒck auf ein Jahr voller positiver Entwicklungen. 

Beim Neujahrsempfang prĂ€sentiert der Vorstand der W.E.B traditionellerweise seinen ersten JahresrĂŒckblick. 2017 wurde eine magische Grenze ĂŒberschritten: Erstmals haben die W.E.B-Anlagen mehr als eine Terawattstunde (1 TWh) Strom produziert. „Mit dieser Steigerung um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hat die W.E.B wieder einen neuen Unternehmensrekord vorgelegt. FĂŒr unsere AktionĂ€re  bedeutet dies, dass die Stromproduktion jeder ihrer Aktien dem durchschnittlichen Verbrauch eines österreichischen Haushalts entspricht“, erlĂ€utert Frank Dumeier diesen neuen Höchstwert.

Welche Auswirkungen das neue Rekordergebnis in der Stromproduktion auf die nĂ€chste Dividende haben werde, beantwortete der Vorstand mit einer AnkĂŒndigung: „Es zeichnet sich neuerlich ein bestes Jahr der Unternehmensgeschichte ab. Aber wir haben uns schon in der Hauptversammlung 2017 festgelegt, wie wir mit einer solchen Situation umgehen wollen. Wir haben in einem schlechten Windjahr aus GrĂŒnden der StabilitĂ€t einen relativ hohen Ergebnisanteil als Dividende vorgeschlagen, im Falle eines guten Windjahres darf man einen vergleichsweise moderaten Vorschlag erwarten.“ Dass Wachstum und QualitĂ€t kein Widerspruch sein mĂŒssen, zeigen externe Anerkennung der W.E.B, darunter der erste Platz im österreichischen Stromanbieter-Ranking durch GLOBAL 2000 und den WWF ebenso wie der Best Business Award, bei welchem die W.E.B durch seine nachhaltige UnternehmensfĂŒhrung und seine Investorenkommunikation besonders ĂŒberzeugte. 

Seit einigen Monaten zeigt der Preis der W.E.B-Aktie eine außerordentliche Entwicklung nach oben. Wurde die W.E.B Aktie zum Jahresende 2016 im Traderoom um rund 400 EUR angeboten, lag der Preis Ende 2017 bei rund 500 EUR, am Tag des Neujahrsempfangs zeigte die Liste angenommener Angebote im Traderoom einen Höchstwert von 590 EUR. „Wir sehen darin ein tolles Zeichen fĂŒr das Vertrauen in das Unternehmen“, kommentiert Finanzvorstand Michael Trcka diese Entwicklung. „Die genauen GrĂŒnde lassen sich nicht festlegen, wir gehen davon aus, dass zahlreiche interne und externe Faktoren zu dieser Entwicklung gefĂŒhrt haben.“ Die W.E.B habe Erfolge sowohl in den Finanzkennzahlen als auch bei den Projekten vorweisen können und natĂŒrlich habe die W.E.B auch die Kommunikation mit potenziellen neuen Investoren ausgebaut. Politische Entscheidungen wie bei der UN Klimakonferenz 2015 in Paris und wirtschaftliche Entwicklungen wie das ĂŒber Jahre niedrige Zinsniveau könnten ebenfalls dazu beigetragen haben.