WĂ€hlen Sie Ihr Land

Strom aus erneuerbaren Quellen senkt den Strompreis und sichert den Wirtschaftsstandort

03.2022 - ZurĂŒck zur Übersicht

Die Preisentwicklung auf den EnergiemÀrkten und die drohende Unsicherheit in der Versorgung zeigen::
Nur durch diesen Ausbau können die Strompreise gesenkt und die Wirtschaftsentwicklung in Österreichs gestĂ€rkt werden.

Die beiden großen niederösterreichischen BĂŒrger*innen-Beteiligungsunternehmen im Bereich der erneuerbaren Energie, die W.E.B und die Windkraft Simonsfeld, betonen die Wichtigkeit und Dringlichkeit des Ausbaus von Sonnen- und Windkraftwerken.

„Nur der Ausbau der Erneuerbaren macht uns weniger abhĂ€ngig von Energieimporten und stĂ€rkt den Wirtschaftsstandort Österreich im Allgemeinen und Niederösterreich im Besondern“, erklĂ€rt Markus Winter von der Windkraft Simonsfeld. Frank Dumeier von der W.E.B ergĂ€nzt: „Jede Kilowattstunde Strom, die aus erneuerbaren EnergietrĂ€gern wie Wind, Sonne und Wasser gewonnen wird, reduziert die Strompreise und damit die Verwendung von teurem, importiertem fossilem Gas, denn es ist immer das teuerste benötigte Gaskraftwerk, das den Marktpreis fĂŒr Strom festsetzt.“ 

Österreich braucht mehr gĂŒnstigen, erneuerbaren Strom  

Haushalte und Unternehmen mĂŒssen hohe Strompreise bezahlen. Das schwĂ€cht nicht nur die Budgets von Familien, sondern behindert auch die Produktion in Industrie und Gewerbe. Windenergie und Photovoltaik können billigeren Strom erzeugen, da sie regional und unabhĂ€ngig von fossilen Rohstoffen produzieren. Außerdem bringt in Österreich hergestellter, sauberer Strom UnabhĂ€ngigkeit von fossilen Gas- und Öl-Importen und damit Resilienz gegenĂŒber globalen Krisen. Die Bedeutung von Strom aus Wind, Sonne und Wasser wird im Energiemix stark zunehmen. Gerade jetzt muss allen bewusst sein: Der beschleunigte und österreichweite Ökostrom-Ausbau ist der SchlĂŒssel fĂŒr die Entlastung der BĂŒrger*innen und fĂŒr die ZukunftsfĂ€higkeit des Wirtschaftsstandorts Österreich. 

 

Viele Projekte in den Startlöchern – Politik am Zug 

Projekte fĂŒr Wind- und Sonnenenergie-Anlagen liegen bereit und fertig zur Umsetzung bei der W.E.B. und der Windkraft Simonsfeld. „Die Inbetriebnahmen bis 2024 und die damit verbundene deutliche Erhöhung der Produktion von sauberem Strom wĂ€ren bei vielen Anlagen kein Problem, wenn jetzt ein Schulterschluss zwischen Politik, Industrie und uns als Betreibern gelingt“, betonen die beiden UnternehmensvorstĂ€nde. „Jetzt können wir gemeinsam die notwendigen Schritte setzen, Projekte rasch realisieren und so die Energie-AbhĂ€ngigkeit von demokratiepolitisch fragwĂŒrdigen und wirtschaftspolitisch instabilen Staaten beenden.“ Konkret braucht es jetzt rasche und zielgerichtete Widmungs- und Genehmigungsverfahren und den zĂŒgigen Ausbau der Netze, um die sichere und preisstabile Versorgung mit Strom aus Windkraft und Sonnenenergie in Österreich auszubauen. 

Versorgung mit preisstabiler, grĂŒner Energie ist möglich 

Die Wind- und PV-Energieerzeuger W.E.B. und Windkraft Simonsfeld, die auch teilweise gemeinsame Projekte mit Schwerpunkt im Weinviertel entwickeln, betonen: „Die Bundesregierung hat mit den Ausbauzielen einen sehr guten Rahmen gesetzt. Wir brauchen jetzt ein gemeinsames Handeln der Bundes-, Landes- und Gemeindepolitik, denn der Ausbau darf nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden – das fĂŒhrt uns die aktuelle Situation schmerzlich vor Augen.“